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Über mich

Hi, ich bin Laura! Finanzbloggerin, Investorin und Autorin (How to be a rich girl). Freut mich, dich kennenzulernen!

Komm, lass uns gemeinsam daran arbeiten, unsere Finanzen in den Griff zu bekommen, unsere Einstellung zu Geld zu verbessern, mehr zu verdienen und ganz wichtig: dabei Spaß zu haben!

Aber ich bin keine Finanzberaterin, keine Bankerin oder ähnliches. Ich habe erst recht nicht alle Antworten. Ich bin nur unglaublich neugierig, wissbegierig und liebe es, mich mit Finanzen zu beschäftigen (und danach mit meinen Freundinnen darüber zu reden). Deswegen möchte ich auch dich mit auf meine Reise nehmen.

Gemeinsam lernen wir mehr über unser Geld und unser „Money-Mindset“ . Wir arbeiten an unserer finanziellen Freiheit und kommen unseren Träumen ein Stück näher. 
Gemeinsam werden wir ‚Rich Girls‘ 😉

Also was denkst du? Begleitest du mich auf meinem Weg?

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Warum es diesen Blog gibt

Es ist gar nicht so lange her, da war ich auf Ratenzahlungen angewiesen, als mein Smartphone den Geist aufgegeben hat. Ich hatte nicht genug „in der Portokasse“, um mir mal eben ein Neues zu kaufen.

Heute sieht das zum Glück anders aus. Wie wichtig das ist, hat mir meine Katze gezeigt. Denn wenn alles gut läuft, spielt es kaum eine Rolle, ob dein Notgroschen groß genug ist. Aber wenn es hart auf hart kommt, dann rettet er dir den Ar***. Oder das Leben deiner Katze…

Mein kleiner Fellball brauchte nach einer Krankheit mehrere OPs, verschiedenste Behandlungen und einen zweiwöchigen Aufenthalt in der Tierklinik. Du kannst dir sicher denken, dass das nicht gerade billig war. Dabei waren wir erst kurz zuvor im Disneyland (auch nicht billig!) und hatten für das gleiche Jahr auch noch einen dreiwöchigen Traumurlaub in Asien gebucht. Es war also ein teures Jahr…

Hätte ich nicht genug Geld auf Reserve gehabt, hätte ich den Urlaub absagen müssen (nicht gerade toll…) oder im schlimmsten Fall sogar meine Katze einschläfern müssen (der Horror!). Aber ich musste zum Glück nichts davon. Weil ich genug Rücklagen hatte. Meiner Katze geht es übrigens auch wieder gut 😉

Zwischen den Ratenzahlungen und der „Million-Dollar-Cat“ liegen nur ein paar Jahre, in denen ich mich intensiv mit dem Thema Geld und Finanzen auseinandergesetzt habe. (Und nicht etwa eine Erbschaft oder so…)
Lies hier die ausführliche Geschichte.

„The Rich Girl Club“ gibt es, weil ich nicht möchte, dass du irgendwann in eine Situation kommst, wo du dir die Arztkosten für dein Haustier oder den gebuchten Urlaub nicht mehr leisten kannst, nur weil ungeplante Dinge passiert sind. Denn so ist das Leben nun einmal. Shit happens. Lass uns dafür sorgen, dass dich solche Dinge nicht aus der Bahn werfen.

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Bist du hier richtig?

Möchtest du manchmal gern deine Kopf in den Sand stecken, wenn um Finanzen geht? Du weißt, dass du dich mal näher mit deinem Geld auseinandersetzen müsstest. Aber meistens hoffst du, dass sich das ganze Thema irgendwie von alleine regelt?

Oder du hast du die ersten Schritte gemacht, weißt nun aber nicht, wie du die nächste Stufe erreichst? Du willst mehr, weißt aber nicht wie?

Erwischt du dich manchmal, wie du schlecht über Geld und / oder Menschen mit viel Geld denkst? 

Wenn auch nur eins dieser Dinge auf dich zutrifft, dann bist du hier definitiv richtig. Lass uns zusammen herausfinden, wie wir unsere Finanzen in den Griff bekommen, schlechte Glaubenssätze zum Geld bekämpfen und uns das Traumgehalt holen, das uns zusteht.

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Kennst du das?

"Um meine Finanzen kümmere ich mich später. Irgendwann mal. Wenn ich mehr verdiene oder so. Vorher lohnt sich das ja eh nicht wirklich."

"Gestern hatte ich noch das Gefühl, dass alles möglich ist und mir die ganze Welt offen steht. Und auf einmal muss ich mich mit Erwachsenen-Kram wie Geldanlagen und Versicherungen und Steuern beschäftigen. Uncool!"

"Finanzen sind kompliziert, langweilig und irgendwie auch ein bisschen beängstigend. Also Spaß sieht jedenfalls anders aus."

"Finanzen sind nicht mein Thema, darum kümmert sich mein Freund/Mann. Geld und das ganze drumherum ist ja irgendwie mehr so ein Männer-Ding."

Wenn du dich bei einer oder mehrerer dieser Aussagen wieder erkennst, dann bist du hier genau richtig. Denn es wird Zeit, dass wir Mädels unser Geld selbst in die Hand nehmen. Und zwar heute. Gemeinsam.

Ich und mein Geld

Meine Eltern haben meine Beziehung zu Geld stark geprägt. Vor allem mein Vater.

Schon als ich ein kleines Kind war, hat mein Vater mir erklärt, was es mit dem Deutschen Aktienindex auf sich hat. Er hat mir auch beigebracht, wie ich mir die Entwicklung des DAX ansehen konnte. Ich war damals vielleicht 7 oder 8 Jahre alt und zu der Zeit hat man solche Dinge noch über den Teletext gemacht, denn das Internet war noch nicht weit verbreitet.

Ich erinnere mich auch noch, wie er mir erklärt hat, was hinter den Zahlen steckte. Er holte dafür eine Mappe mit selbstgezeichneten Diagrammen zur Entwicklung des DAX und seines Fonds auf rotem Millimeterpapier raus, setze sich mit mir auf’s Sofa und erzählte mir, was die ganzen Auf’s und Ab’s zu bedeuten hatten.

Als kleines Mädchen konnte ich damit natürlich noch nicht viel anfangen. Ich befürchte, ich war auch nicht gerade dankbar für diese Lehrstunden – hatte ich doch ganze andere Dinge im Kopf. Und trotzdem sind diese Dinge hängen geblieben. Danke dafür, Papa!

Meine Mutter hatte dagegen einen größeren Einfluss auf meine Einstellung zu Karriere und zu erfolgreichen Frauen. Sie hat gut verdient und hat ständig Kurse und Weiterbildungen besucht, hat ein Studium neben der Arbeit gemacht und ist die Karriereleiter weiter hoch geklettert. Sie hat mir beigebracht, dass meine Bildung das ist, was mir niemand wegnehmen kann. Und sie legte Wert darauf, dass ich eine gute Ausbildung und einen guten Job bekomme, damit ich nie finanziell von einem Mann (oder sonst wem) abhängig sein werde. 

Viel zu lange habe ich all das für selbstverständlich gehalten. Und zwar bis ich (und meine Freundinnen) nach dem Studium anfingen zu arbeiten. Denn ab da zeigten sich deutliche Unterschiede im Umgang mit Geld. Und mir wurde klar, welchen Einfluss die Lektionen meiner Eltern auf meine Finanzen hatten. Und dass das ganz und gar nicht selbstverständlich ist.

Also versuchte ich, noch mehr über Finanzen zu lernen und fing ich an, mich mehr mit meinen Freundinnen und Kolleginnen darüber zu unterhalten. 

Weil ich denke, dass wir Mädels über Geld reden müssen, damit wir unser Wissen und unsere Erfahrungen miteinander teilen können. Noch ein Grund, warum es The Rich Girl Club gibt 🙂

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Wie ich so ticke: 9 Fakten über mich

1 Ich hatte als Kind eine Ein-Cent-Sammlung. Nachdem ich so über 20€ gesammelt hatte, musste ich feststellen, dass es irgendwie unpraktisch ist. 20€ können verdammt schwer sein… (6kg schwer, um genau zu sein.)

2 Meine Lieblingsbeschäftigung ist es, in der Abendsonne auf dem Balkon zu sitzen, ein Finanzbuch zu lesen und einen Sauvignon Blanc zu trinken.

3 Laut Persönlichkeitstest bin ich zu 49% extro- und zu 51% introvertiert. Welche Seite im Alltag überwiegt ist zwar tagesabhängig, meist ist es aber die Introversion. Zwei  Prozentpunkte machen anscheinend viel aus.

4 Ich kann einige grundlegende Worte in 6 Sprachen sprechen – zum Beispiel „Ja“, „Nein“ und „Danke“. Aber außer Deutsch und Englisch spreche ich nichts fließend. Merde!

5 Ich liebe Essen besonders, wenn es a) kostenlos oder b) unerwartet ist. Mein absoluter Traum ist ein Gratis-Buffett, von dem ich nichts wusste.

6 Ich ernähre mich zu (viel zu) großen Teilen von Pizza und Cornflakes. Mindestens einmal in der Woche muss eine Pizza drin sein, sonst leide ich unter Entzugserscheinungen.

7 Manche Frauen sammeln Handtaschen oder Schuhe – ich sammle Nagellack und Röcke. In meinem Schrank findest du wohl über 20 Röcke und doppelt so viele Flaschen Nagellack.

8 Ich liebe es zu lernen. Schon als Kind habe ich mir vieles selbst beigebracht. Zum Beispiel, wie man Altdeutsch schreibt. Und es ziemlich schnell wieder verlernt. Überraschenderweise hat sich herausgestellt, dass das im Alltag nicht wirklich weiterhilft.

9 Ich finde, Macarons sind die beste Süßigkeit überhaupt – lecker und hübsch. Aber weil sie nicht nur schwer zu kriegen, sondern oft auch super-teuer sind, habe ich gelernt, wie ich sie selbst mache. Und das hat mich wortwörtlich eine Menge Schweiß und Tränen gekostet. Aber heute krieg ich sie ganz gut hin. Dauert nur etwa 5 Stunden…

Ein paar Zahlen zu mir

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Finanzbücher
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Fonds & ETFs
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Einzelaktien
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Einkommensquellen
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Flauschige Kätzchen
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