Passives Einkommen Ideen Beispiele_Titelbild

Vielleicht hast du schon einmal gehört, dass Millionäre im Durchschnitt 7 Einkommensquellen haben?

Jetzt kannst du dir sicher vorstellen, dass diese Menschen nicht sieben Jobs gleichzeitig haben. Dabei geht es vielmehr um passive Einkommensquellen.

Je mehr dieser Quellen man hat, desto leichter kann man Vermögen aufbauen. Und desto höher ist die finanzielle Sicherheit, denn wenn mal eine dieser Quellen wegfällt, kann man schließlich immer noch von sechs anderen leben.

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Denn wir alle haben nur 24 Stunden am Tag. Die Zeit, die wir für Geld arbeiten können, ist also begrenzt. Soweit, so logisch, oder?

Das bedeutet, wir brauchen Dinge, die uns auch Geld bringen, wenn wir nicht arbeiten.

Oder anders gesagt: Wenn wir reich werden wollen, sollten wir Möglichkeiten finden, wie wir auch im Schlaf Geld verdienen können.

Zum Glück gibt es heute ziemlich viele Möglichkeiten, wie du das erreichen kannst. Aber bevor ich dir die besten Ideen für passives Einkommen vorstellen, lass uns mal kurz ansehen, was „passives Einkommen“ konkret bedeutet.

Aber bevor du weiter liest: Schnapp dir noch schnell den kostenlosen Guide „Reich im Schlaf: Dein Weg zu Passivem Einkommen“! Auf über 20 Seiten erfährst du darin, wie du dir mehrere passive Einnahmequellen aufbauen kannst.

Was ist „passives Einkommen“?

Passives Einkommen wird allgemein definiert als „… Einnahmen, die aus einem regelmäßig erhaltenen Cashflow resultieren, für dessen Aufrechterhaltung der Empfänger nur minimale oder gar keine Anstrengungen unternehmen muss.“

Das bedeutet aber nicht, dass du dafür überhaupt nichts tun musst. Obwohl das natürlich auch schön wäre…Aber wie heißt es doch so schön? Von nichts kommt nichts.

Oftmals ist entweder nur ein geringer zeitlicher Aufwand nötig oder es braucht eine gewisse Leistung bzw. Kapital vorab, die dir dann theoretisch unendlich lange Einkünfte bringen kann.

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Wusstest du schon?

Du bist dann wirklich reich, wenn dein passives Einkommen (=dein Cashflow) deine Lebenshaltungskosten deckt und möglichst übersteigt. Denn nach Buckminster Fuller wird Reichtum folgendermaßen definiert:

„Reichtum ist die Fähigkeit eines Menschen, eine gewisse Anzahl an Tagen überleben zu können. Oder: Wenn ich heute aufhöre zu arbeiten, wie lange könnte ich dann überleben?“

Welche Möglichkeiten für passives Einkommen gibt es?

Vereinfacht gesagt, gibt es fünf grundsätzliche Dinge, mit denen du passives Einkommen erzielen kannst:

  1. Du kannst dein Geld für dich arbeiten lassen und mit Zinsen und Dividenden Geld verdienen.
  2. Du kannst eigene, kreative Werke schaffen und diese verkaufen (lassen).
  3. Du kannst deine eigene Reichweite und dein Netzwerk nutzen, um damit Geld zu verdienen.
  4. Du kannst passives Einnahmen mit Unternehmen erzielen.
  5. Du kannst mit Miete oder Pacht passiv Geld verdienen, wenn du Immobilien oder Land besitzt.

All diese Dinge lassen sich noch einmal in verschiedene Möglichkeiten aufteilen. Und jede davon braucht unterschiedlich viel Zeit, Aufwand, Wissen oder Kapital. Lass mich kurz erklären, was ich mit diesen Faktoren meine:

  1. Zeit: Wie lange dauert es, bis du mit einem Einkommen rechnen kannst?
  2. Aufwand: Wie viel Arbeit musst du investieren, um Erfolge zu erzielen?
  3. Wissen: Wie viel Fachwissen brauchst du? Musst du ein Experte sein und mehrere Jahre Fachwissen gesammelt haben oder reicht es aus, ein gutes Verständnis für die jeweilige Einkommensquelle zu haben?
  4. Kapital: Wie viel (Start-)Kapital brauchst du?

Okay, das zu den Grundlagen. Welche Möglichkeiten hast nun, um dir dein passives Einkommen zu verdienen?

Passives Einkommen: 30 Ideen

Passives-Einkommen-Ideen-Möglichkeiten

Kapital

Hier arbeitet dein Geld für dich. Diese Quellen brauchen in der Regel wenig Aufwand und nur begrenztes Wissen, dafür aber viel Kapital oder alternativ viel Zeit. Sprich: Steht dir viel Geld zur Verfügung, kannst du hier recht schnell ein ordentliches, passives Einkommen aufbauen. Hast du gerade noch nicht viel Geld, bist aber nicht auf schnelle Einnahmen angewiesen, dann kannst du hier über einen langen Zeitraum dank Zinseszinseffekt auch ein schönes Nebeneinkommen aufbauen. Beispielsweise mit einem Sparplan.

1. Tagesgeldkonto

2. Festgeldkonto

3. Aktien 

4. Fonds

5. ETFs

6. Privatkredite (P2P-Lending)

7. Crowd Investing

Lerne hier, wie du mit nur 3 ETFs jeden Monat Passives Einkommen bekommen kannst.

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Medien

Hier erschaffst du selbst etwas, dass dir dann über einen langen Zeitraum immer wieder Einnahmen bringen kann.

Für deine eigenes Buch oder deine Musik kannst du neben Verkaufserlösen auch dein Leben lang Tantiemen bekommen. Dabei handelt es sich um die Vergütung, die der Urheber bei Aufführung oder Wiedergabe seines musikalischen oder literarischen Werkes bekommt. Oder wenn du dich mit Grafikdesign auskennst, gerne fotografierst oder kurze Filme und Clips drehst, hast du viele Möglichkeiten, deine Leidenschaft zu Geld zu machen. Verkaufe deine Werke über Stockanbieter, wie beispielsweise Adobe Stock oder iStock und erziele damit ein passives Einkommen.

Du hast meist einen mittleren bis hohen Aufwand. Dafür brauchst du hier wenig bis gar kein Kapital und auch nur wenig Zeit. Das heißt, mit diesen Dingen kannst du dir vergleichsweise schnell ein passives Einkommen aufbauen.

8. Bücher

9. Online-Texte (über die VG Wort)

10. Musik und Audio

11. Stockfotografie

12. Stockmedien (Videos oder ganze Designs)

13. Grafiken und Icons als Stockmedien

Digitale Produkte

Wenn du über besonderes Fachwissen oder Erfahrungen verfügst, die anderen helfen können, dann kannst du dein Wissen in Form von digitalen Produkten verkaufen. Es gibt verschiedene Formate, in die du dein Wissen verpacken kannst. Je nach Thema sind diese mal mehr, mal weniger geeignet. Du hast meist einen mittleren bis hohen Aufwand. Dafür brauchst du hier wenig bis gar kein Kapital.

14. E-Book

15. Onlinekurs oder E-Mail-Marketing Kurs

16. Vorlagen und Templates

17. Workbooks und Planer

18. Membership-Angebote

19. Software und Apps

Influencer Marketing

Als Influencer verdienst du mit deiner Reichweite Geld. Dabei ist es egal, über welche Plattform du deine Reichweite generierst – YouTube, Instagram, einen Podcast oder einen eigenen Blog?

Wenn du genügend Menschen aka potenzielle Käufer erreichst, hast du verschiedene Möglichkeiten, damit passives Einkommen zu generieren. Das können beispielsweise Werbeeinnahmen sein oder Provisionen, die du als Affiliate bekommst, weil du andere Produkte empfiehlst. Du kannst deine Reichweite auch wunderbar mit den eben beschriebenen Medien kombinieren und beispielsweise auf deinem Blog dein eigenes E-Book verkaufen.

Du brauchst hier meist viel Aufwand und Zeit, bis du dir eine große Reichweite aufgebaut hast. Du brauchst auch ein gewisses Fachwissen für deine Nische, also dein Thema. Dafür brauchst du wenig bis gar kein Kapital.

20.Affiliate Marketing

21.Werbeklicks

22.Kooperationen

23.Merchandise als Dropshipping (Print on demand)

Immobilien

Wenn du anderen dein Eigentum zur Nutzung überlässt, kannst du damit Geld in Form von Miete oder Pacht verdienen. Hier hast du vergleichsweise hohe Aufwände und brauchst viel Kapital, um dir überhaupt eine Immobilie kaufen zu können. Es sei denn du hast sie geerbt 🙂 Dafür ist hier weder großartiges Fachwissen noch viel Zeit nötig.

24. Wohnung kaufen und vermieten

25. Einfamilien- oder Ferienhaus kaufen und vermieten

26. Mehrparteienhaus kaufen und vermieten

27. Garagen vermieten

28. Land verpachten

Unternehmen

Mit einem eigenen Unternehmen kannst du potenziell sehr viel verdienen. Kein Wunder also, dass die meisten Self-Made-Millionäre auch Unternehmer sind. Allerdings bedeutet ein eigenes Unternehmen meist auch eine Menge Aufwand und Kapital, das du investieren musst. Und damit du hiermit erfolgreich bist, solltest du auch eine ordentliche Portion Fachwissen mitbringen. Dafür kannst du hier schnell Erfolge erzielen.

29. Eigenes Unternehmen (als Betreiber)

30. Stiller Teilhaber

Wie baust du dir passives Einkommen auf?

Wenn du dir die Liste oben ansiehst, dürfte dir klar sein, dass einige Ideen leichter bzw. schneller umzusetzen sind als andere. Meist bedeutet das aber auch, dass die Einnahmen darüber etwas geringer sind. Aber wie sagt man so schön? Kleinvieh macht auch Mist 😉

Und gerade für den Einstieg in die Welt des passiven Einkommens sind die „kleineren“ Quellen super geeignet.

Und wenn du erst einmal „Blut geleckt“ hast, kannst du Stück für Stück mehr Quellen erschließen oder deine bestehenden ausbauen, um damit mehr Einnahmen zu generieren.

Die folgenden Fragen können dir dabei helfen, für dich eine geeignete passive Einkommensquelle zu finden:

  1. Wie viel Zeit und Kapital stehen dir zur Verfügung?
  2. Worin bist du gut bzw. in welchem Bereich hast du Lust, richtig gut zu werden? Was begeistert dich?
  3. Wie kannst du für andere einen Mehrwert erzeugen?

Meine persönlichen Einkommensquellen

Nachdem ich dir oben erklärt habe, warum passives Einkommen so toll ist, ist es nur logisch, dass ich selbst auch daran arbeite mir solche Einkommensquellen auf- und auszubauen, oder? 😉

Aktuell habe ich neben meinem „normalen“ Job diese Einkommensquellen:

  1. Fonds, ETFs
  2. P2P-Kredite
  3. Stockfotografie, Grafiken und Icons als Stockmedien
  4. E-Books, Workbooks und Planer
  5. Affiliate-Marketing
  6. Online-Texte (VG Wort)

Zukünftig möchte ich aber natürlich noch mehr Quellen für mich „erschließen“.

Weiterlesen: Passives Einkommen aufbauen: 100€ jeden Monat – so hab ich’s gemacht

Aber wenn wir gerade von E-Books reden: Kennst du schon mein E-Book „How to be a rich girl: 100 Finanztipps für Frauen“? Darin lernst du nicht nur mehr über Passives Einkommen, sondern auch alles Wichtige rund um deine persönlichen Finanzen und wie du mehr aus deinem Geld machst. Check es doch mal aus!

Deine

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