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Dividenden-Depot mit 5 ETFs – Inhalt:

  1. Was heißt „Dividendenrendite“?
  2. Dividenden-Depot: Ein Musterdepot für monatliche Einnahmen
  3. Beispielrechnung: Soviel Dividende gibt’s für 5.000€
  4. Wie findest du ausschüttende ETFs für dein Dividenden-Depot?
  5. Dividenden-starke Aktien als Ergänzung
  6. Tipp: Reinvestiere deine passiven Einnahmen, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren.
  7. Rente mit einem Dividenden-Depot
  8. Pro-Tipp: Noch mehr Streuung durch weitere „zahlende“ Anlageklassen

Ich muss dir ehrlich gestehen, ich bin ein kleines bisschen süchtig nach passivem Einkommen geworden. Ich mein‘, wer möchte nicht gern bezahlt werden, ohne dafür etwas tun zu müssen?

Auch wenn das vielleicht zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es tatsächlich möglich. Mittlerweile bin ich in der glücklichen Lage, mehrere Quellen für passives Einkommen zu haben. Noch bringen die meisten davon eher kleine Summen ein. Aber sie wachsen Stück für Stück und das gibt mir irgendwie ein richtig gutes Gefühl 🙂

Glückliche Frau_Dividenden-Depot-Jeden Monat passives Einkommen

Dabei will ich nicht unbedingt zeitnah von meinen passiven Einnahmen leben können (obwohl das natürlich auch schön wäre). Ich möchte mir eher über einen langen Zeitraum mehrere Quellen aufbauen, damit ich A) entspannter leben kann und B) später mal meine Rentenlücke verringern kann. (Dazu später mehr.)

Und eine meiner passiven Einkommensquellen sind… rate mal… Dividenden!

Passives Einkommen durch Dividenden

Dividenden gehören zu den passivsten der passiven Einkommensquellen. Für sie ist nahezu kein Aufwand nötig – mal abgesehen von ein paar Klicks für den Kauf der entsprechenden Wertpapiere.

Was du jedoch brauchst, ist Kapital. Aber zum Glück musst du das nicht heute schon haben – du kannst auch mit Sparplänen Monat für Monat kleinere Summen (ab 25€) investieren.

Abhängig von deiner Sparrate dauert es mit Sparplänen natürlich länger, bis du merkbare passive Einnahmen hast, aber wenn du einen langen Anlagehorizont hast, reicht es aus. Also wenn du beispielsweise in jungen Jahren vorsorgen willst. Gerade für Frauen kann die Rente ein kritisches Thema sein bzw. werden (wegen der Gender Pension Gap und so) – passives Einkommen ist deshalb super sinnvoll, um Abhilfe zu schaffen.

Und deswegen schauen wir uns heute einmal an, wie du dir ein breitgestreutes (=diversifiziertes) Dividenden-Depot aufbauen kannst, das auf passive Einnahmen ausgerichtet ist. Dafür habe ich dir ein kleines Musterdepot zusammengestellt. Verschiedene Rechnungen zeigen dir, welche Einnahmen du bei welcher Investition erwarten könntest.

Aber muss ich dir noch kurz erklären, was die Dividendenrendite ist, denn sie ist ein entscheidender Faktor, wenn es um deine passiven Einnahmen geht.

Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei nicht um eine Anlageberatung oder Kaufempfehlungen für irgendeinen dieser Titel, sondern lediglich um Beispiele, wie leicht du jeden Monat für Dividendenzahlungen sorgen kannst. Bitte erkundige dich vor dem Kauf und mach dir ein eigenes Bild. Die Plattform JustETF ist zum Beispiel super, um verschiedene ETFs zu vergleichen und um herauszufinden, wann die Auszahlungen stattfinden. Beachte dazu auch meinen Haftungsausschluss.

Was heißt „Dividendenrendite“?

Die Dividendenrendite berechnet sich aus der jährlich gezahlten Dividende geteilt durch den aktuellen Kurs. Liegt also beispielsweise der Kurs eines ETFs bei 30€ und es gibt im Jahr 1,50€ Dividende, dann beträgt die Dividendenrendite 5% (1,5/30=0,05).

Die Dividenden-Rendite ist also immer eine Momentaufnahme, weil sie ein wenig mit dem Kurs schwankt. Aber sie gibt dir einen Richtwert dafür, wie viele passive Einnahmen du in etwa erwarten kannst. Die hier angegebenen Renditen entsprechend dem Stand am 20. Juli 2020.

Du kannst also mit der Dividendenrendite ausrechnen, wie viel Geld du bei welcher Investitionssumme jährlich ausgezahlt bekommst.

Taschenrechner_Dividenden-Rendite_Dividenden-Depot

So kannst du auch verschiedene Anlagen vergleichen und besser erkennen, welche dir mehr passive Einnahmen bringt.

Wichtig: Die Dividendenrendite gibt dir keine Auskunft darüber, welche Anlage zwingend „besser“ ist, denn die Dividende sagt nichts über zu erwartende Kursentwicklungen aus.

Dividenden-Depot: Ein Musterdepot für monatliche Einnahmen

Unser fiktives Musterdepot führen wir bei Trade Republic*, weil du dort alle diese Titel für nur 1€ Gebühr kaufen oder Sparpläne ab 25€ einrichten kannst, für die gar keine Gebühren fällig sind. Und für unser Beispiel ist das natürlich optimal. Du kannst diese ETF-Beispiele aber auch bei fast allen anderen Depotanbietern kaufen. (Hier erzähle ich dir von meinem Erfahrungen mit Trade Republic. Und über diesen Bonuslink* bekommst du 15€ Guthaben nach deinem ersten Kauf gutgeschrieben.)

Unser Dividendendepot setzt eine geringe bis mittlere Risikobereitschaft voraus und ist ganz einfach aufgebaut – es besteht nur aus 5 ETFs. Warum? Weil…

  1. … viele ETFs mehrfach im Jahr auszahlen und wir wollen ja jeden Monat passives Einkommen.
  2. … wir mit ETFs teilweise 4-5% Dividendenrendite erzielen können – für unseren Dividenden-Fokus ist das super.
  3. … ETFs von Natur aus sehr breitgestreut sind und damit dein Risiko reduzieren.
  4. … ETFs passiv verwaltet werden und deswegen geringere Kosten haben als aktiv verwaltete Fonds. So bleibt dir mehr von deiner Rendite.

Diese 5 ETFs haben alle einen anderen Fokus. Wir haben einen Anleihen-ETF, einen MSCI World ETF mit Dividenden-Fokus, einen ETF auf den STOXX Global Select Dividend 100 Index, einen Europa-ETF und einen ETF auf Schwellenländer.

Die beiden ersten haben mit jeweils 30% den größten Anteil, weil sie am breitesten aufgestellt sind. Die beiden Letzten haben mit je 10% den geringsten Anteil – ihre geografische Eingrenzung sorgt für ein gewisses Klumpenrisiko, sie bieten dafür aber auch interessante Renditechancen. Wir streuen sie deshalb mit einem geringeren Anteil ein.

Anleihen – 30%
iShares J.P. Morgan USD Emerging Markets Bond UCITS ETF (Dist)
ISIN IE00B2NPKV68 | WKN A0NECU
Zinsrendite: ~4,5% | Monatliche Auszahlungen
Hinweis: Bei Anleihen wird keine Dividende gezahlt, sondern Zinsen (sog. Coupons).

MSCI World – 30%
iShares MSCI World Quality Dividend UCITS ETF
ISIN IE00BYYHSQ67 | WKN A2DRG5
Dividendenrendite: ~3,3% | Ausschüttungen im Mai und November

STOXX Global Select Dividend 100 Index – 20%
iShares STOXX Global Select Dividend 100 UCITS ETF
ISIN DE000A0F5UH1 | WKN A0F5UH
Dividendenrendite: ~5% | Ausschüttungen im Januar, April, Juli, Oktober

MSCI Europa – 10%
iShares Core MSCI Europe UCITS ETF EUR (Dist)
ISIN IE00B1YZSC51 | WKN A0MZWQ
Dividendenrendite: ~3% | Ausschüttungen im Februar, Mai, August und November

MSCI Schwellenländer – 10%
iShares MSCI EM UCITS ETF (Dist)
ISIN IE00B0M63177 | WKN A0HGWC
Dividendenrendite: ~1,7% | Ausschüttungen im März, Juni, September, Dezember

Wenn du also diese 5 ETFs in deinem Depot hast, dann sieht dein „Auszahlungsplan“ so aus:

Dividenden-Depot_Auszahlungsplan für Musterdepot
Auszahlungsplan für das Dividenden-Musterdepot

Ist er nicht schön? Jedes kleine graue Kästchen bedeutet neues Geld für dich!

Übrigens: Wenn du dich allgemein für das Thema Passives Einkommen interessierst, dann solltest du dir auch meinen kostenlosen Guide dazu nicht entgehen lassen!

Beispielrechnung: Soviel Dividende gibt’s für 5.000€

Wenn du heute 5.000€ nach dem Musterdepot oben anlegst, dann bekommst du im Jahr 191€ passives Einkommen, also durchschnittlich etwa 15€ im Monat. (Auszahlungen schwanken von Monat zu Monat.)

Dividenden Depot aufbauen_Beispielrechnung Tabelle

Das mag dir jetzt vielleicht wenig vorkommen. Manche machen auch den Denkfehler und rechnen sich aus, wie lange sie bräuchten, um mit den Dividenden ihre Investition wieder „reinzuholen“ – das ist natürlich Käse, dein Geld in Form der Investition ist ja noch da. Wenn der Betrag wieder „reingeholt“ wurde, hat man sein Investment ja bereits verdoppelt.

Du musst dir immer vor Augen halten, dass dein Geld für dich arbeitet. Du hast im Prinzip eine Mannschaft an Euros und jeder Euro rekrutiert über die Zeit ein paar neue Cent, die dann wiederum andere Cents für dich rekrutieren. Und deine Euros können theoretisch unendlich lange für dich arbeiten. Und so wird die Mannschaft immer größer und größer und damit steigt auch die Menge an Cents, die deine Euro jeweils neu rekrutieren.

Das heißt, wenn du 5.000€ anlegst, kannst du für ein monatliches Taschengeld von 15€ sorgen. Und die 5.000€ hast du immer noch, sie steigen mit der Zeit wahrscheinlich auch noch im Wert. Faszinierend, oder?

Achja, Dividenden steigen mit der Zeit auch meist um ein paar Prozent. Da sich das Dividendenwachstum aber schwer voraussagen lässt, lassen wir das in all diesen Rechnung mal außen vor. Du kannst das aber in Hinterkopf behalten und dich freuen, dass sich deine Einnahmen mit der Zeit noch erhöhen werden.

Wie findest du ausschüttende ETFs für dein Dividenden-Depot?

Natürlich kannst du dir dein Dividenden-Depot so zusammenstellen, wie du möchtest. Das Musterdepot ist nur ein Beispiel. Aber wie findest du denn ausschüttende ETFs für dein Portfolio?

Nutze am besten die ETF-Suche von JustETF und gib in der Suchleiste „dist“ ein. Denn ausschüttende ETFs tragen meist direkt das Wort „Distributing“ oder das Kürzel „Dist“ im Titel. Wenn du nach einem konkreten ETF oder Anbieter suchst, hängst du an den Suchbegriff einfach „dist“ hinten dran, also z.B. „msci etf dist“.

Du bekommst dann eine Übersicht aller ausschüttenden Titel angezeigt, gruppiert nach dem Index, den sie nachbilden (1). Die Übersicht kannst du dann weiter filtern, beispielsweise nach Anlageklassen (2) oder anderen Kriterien (3), wie z.B. dem Alter, Sparplanfähigkeit oder dem Anbieter.

Screenshot justETF_ETFs finden_Dividenden-Depot aufbauen
ETF-Suche von justETF

Dividenden-starke Aktien als Ergänzung

Wenn du die Basis für dein Dividenden-Depot gelegt hast, kannst du natürlich auch noch einzelne Aktien dazunehmen.

Das ist aber eher für fortgeschrittene AnlegerInnen geeignet, weil es bei Einzelaktien eben keine Risikostreuung gibt. Du bindest dein Kapitel unmittelbar an den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Das kann dir höhere Renditen bringen, geht aber auch mit einem deutlich höheren Risiko einher. Zudem hast du möglicherweise schon durch deine breitgestreuten ETFs Anteile an vielen der dividendenstarken Titel.

Wenn du aber dennoch ein paar Dividenden-Aktien in dein Portfolio aufnehmen möchtest, dann habe ich hier nützliche Links für dich:

Tipp: Reinvestiere deine passiven Einnahmen, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren.

Der Zinseszinseffekt ist dein bester Freund beim Vermögensaufbau. Dabei gibt’s Zinsen auf Zinsen. Logisch, oder? Was erstmal recht unspektakulär klingt, sorgt aber über längere Zeit dafür, dass aus einem linearen Wachstum ein exponentielles Wachstum wird. Oder kurz gesagt: Du bekommst viiiel mehr Geld.

Hier siehst du, wie sehr dein Geld wächst, wenn du den Zinseszinseffekt nutzt:

Diagramm Zinseszinseffekt_Dividenden-Depot
Visualisierung des Zinseszinseffekts. Quelle: Eigene Darstellung.

Solange du also (noch) nicht auf deine passiven Einnahmen angewiesen bist, solltest du diese neu investieren, um diesen kleinen „Wunder-Effekt“ für dich zu nutzen. Du könntest beispielsweise mit deinen Dividenden Stück für Stück dein Portfolio diversifizieren. Soll heißen: Du investierst mit deinen Dividenden in neue Titel oder neue Anlageklassen und stellst dich so immer breiter auf.

Da wir unser Musterdepot bei Trade Republic* führen, ist das manuelle Reinvestieren einfach – die Dividenden werden auf das Verrechnungskonto gezahlt und bleiben dort liegen, bis genug zusammengekommen ist, damit du neue Wertpapiere damit kaufen kannst.

Bei anderen Depotanbietern werden Dividenden manchmal direkt auf ein Girokonto überwiesen, zum Beispiel bei der DKB, weil es dort kein separates Verrechnungskonto gibt. Das würde in unserem Fall dafür sorgen, dass du selbst die Übersicht über deine erhaltenen Dividenden haben musst, um zu wissen, wie viel du wieder investieren solltest.

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Rente mit einem Dividenden-Depot

Dividenden bzw. passives Einkommen sind super, um später mal deine Rente aufzustocken. Ich hab dazu mal ein paar vereinfachte Rechenbeispiele für dich.

Wenn du für alle 5 Titel einen monatlichen Sparplan über 25€ aufsetzt, legst du im Monat 125€ beiseite. (Hier müssten allerdings nach einiger Zeit die Sparpläne angepasst werden oder zwischendurch umgeschichtet werden, um die Gewichtung umzusetzen.)

In 30 Jahren werden daraus 45.000€ (wenn du deine Dividenden nicht reinvestierst). Das bringt dir im Jahr etwa 1.700€ passive Einnahmen, im Monat hast du damit etwa 143€ mehr zur Verfügung (Auszahlungen variieren von Monat zu Monat leicht).

Dividenden Depot aufbauen Rentenrechnung 2

Du könntest dein Geld zum Renteneintritt auch umschichten und beispielsweise nur auf den Anleihen-ETF setzen. Mit den 4,5% jährlichen Auszahlungen hättest du 2025€ oder etwa 168€ im Monat.

Wenn du nun aber deine erhaltenen Zahlungen bis zur Rente immer wieder reinvestierst, kommst du dank Zinseszinseffekt auf stattliche 84.000€. Gerechnet wurde hier mit 3,81% Dividenden (das entspricht dem gewichteten Durchschnitt der 5 ETFs aus dem Muster-Depot), die 30 Jahre lang reinvestiert wurden. Im Jahr bekommst du dann 3.200€ passive Einnahmen, das macht im Monat ganze 267€ mehr.

Dividenden Depot aufbauen Rentenrechnung 2

Und diese Zahlen sind sehr „konservativ“ und vereinfacht gerechnet, denn etwaige Kurssteigerungen haben wir nichtmal betrachtet, sondern rein die planbaren Dividenden. Die Rendite sollte in der Realität also noch höher ausfallen.

Mehr lernen: Altersvorsorge für Frauen: So sicherst du dich richtig ab

Pro-Tipp: Noch mehr Streuung durch weitere „zahlende“ Anlageklassen

Eine breite Streuung reduziert dein Risiko – läuft ein Teil deiner Investitionen nicht so gut, können die anderen das abfangen. Dabei solltest du sowohl bei den Unternehmen streuen, in die du investierst, als auch andere Investitionsarten nutzen. Unserem Musterdepot besteht ja deshalb aus breitgestreuten ETFs in zwei Anlageklassen – Aktien und Anleihen.

Unterschiedliche Anlageklasse unterliegen auch unterschiedlichen Einflüssen und Schwankungen. Wenn du dich noch breiter aufstellen willst, kannst du in noch mehr Anlageklassen investieren, wie z.B. Edelmetalle oder Immobilien. So können beispielsweise REITs (Real Estate Investment Trusts) eine sinnvolle Ergänzung für passives Einkommen sein. Bei REITs werden 90% der Gewinne an die Anteilseigner ausgeschüttet.

Oder P2P-Investitionen – die sind allerdings keine „offizielle“ Anlageklasse. Dabei handelt es sich um Kredite von Privatpersonen für Privatpersonen (P2P= Peer-to-Peer). In die kannst du über P2P-Plattformen wie z.B. Mintos* investieren und bekommst dafür regelmäßig Zinsen und Tilgung gezahlt.

Durch Apps und Algorithmen sind P2P-Investitionen heute sehr einfach geworden und können dir ein ordentliches passives Einkommen bescheren. So sind beispielsweise bei Mintos Invest & Access 10% Zinsen oder sogar mehr möglich.

Bei Invest & Access werden Zinsen und Tilgung immer wieder reinvestiert, bis du die Investitionen stoppst. So kannst du auch hier vom Zinseszinseffekt profitieren. Um daraus ein passives Einkommen zu machen, musst du dir deine Einnahmen dann auszahlen lassen.

Fazit

Passives Einkommen ist einfach großartig. Es klingt fast ein wenig zu schön, um wahr zu sein, oder? Dabei ist es gar nicht schwer, für monatliche passive Einnahmen zu sorgen – du brauchst nur ein Dividenden-Depot mit 5 ETFs. Und du brauchst nicht mal Startkapital, du kannst das Ganze sogar mit Sparplänen umsetzen.

Gerade Frauen möchte ich ans Herz legen, sich passive Einkommensquellen aufzubauen. So sorgst du heute für ein nettes Taschengeld und verringerst deine finanzielle Abhängigkeit. Und du kannst fürs Alter vorsorgen, um später mal deine Rentenlücke zu verkleinern.

Wenn du noch kein Depot hast, kann ich dir Trade Republic* wirklich empfehlen. Es ist super günstig und nutzerfreundlich. (Hier lernst du, wie du ein Depot bei Trade Republic eröffnest.) Aber auch andere Anbieter wie Smartbroker* oder Scalable Capital bieten günstige Konditionen. Hier findest du einen super Vergleich der verschiedenen Anbieter für ETF-Sparpläne.

Aber Vorsicht: Suchtgefahr! Wenn du erst einmal damit angefangen hast, passiv Geld zu verdienen, dann willst du immer und mehr. Glaub mir 😉

Übrigens: Noch mehr zu Themen wie Sparen, Investieren und Altersvorsorge für Frauen lernst du im E-Book „How to be a rich girl: 100 Finanztipps für Frauen“. Die einfachen und praktischen Tipps sorgen für Klarheit rund um’s Thema Geld und Finanzen.

Deine

P.S.: Vergiss nicht, dir auch den umfangreichen Guide zum Thema Passives Einkommen herunterzuladen!


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