Okay, ich lasse hier mal eine kleine Bombe platzen: Zu viele Frauen kümmern sich nicht um ihre Finanzen (oder um gezielten Vermögensaufbau) und sind oft finanziell abhängig von ihren Männern.

Der Grund für diese finanzielle Abhängigkeit: Frauen verdienen oft weniger als Männer (teilweise für dieselbe Arbeit!), arbeiten häufiger in Teilzeit und stellen ihre Karriere der Familie zuliebe hinten an. Bei einer Scheidung oder im Rentenalter kann diese Naivität zum Verhängnis werden.

Da dürfte es dich auch wenig überraschen, dass mehr Frauen (16,6%) als Männer (15,2%) von Altersarmut betroffen sind. Jede fünfte alleinlebende Frau über 65 muss mit weniger als 900 Euro monatlich auskommen.

Und bisher ist die Prognose für die Zukunft sogar noch düsterer: Bis zum Jahr 2036 wird der Anteil der jeweils 67-jährigen alleinstehenden Frauen, deren Einkommen nicht fürs Leben reicht, stark steigen – von 16,2% im Jahr 2016 auf 27,8% im Jahr 2036. Das ergab eine Studie der Bertelsmann Stiftung vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung.

Klingt alles ganzschön blöd, ne? Aber natürlich wird es dir nicht so gehen.

Warum?

Weil du heute lernst, wie du als Frau Vermögen aufbaust und finanziell unabhängig wirst. Immerhin bist du schon mal hier gelandet, der erste Schritt ist also getan. Jetzt musst du dir nur noch den Artikel bis zum Ende durchlesen und die 4 kleinen Schritte umsetzen. Und es ist wirklich leichter als es scheint, glaub mir. Ich unterstütze dich auch, wo ich kann!

Achja, besser es wäre es natürlich, wenn du regelmäßig hier auf dem Blog vorbei schaust, um noch mehr zu lernen und in Sachen Finanzmanagement noch besser zu werden 😉

Aber jetzt lass uns erstmal bei den Grundlagen anfangen.

Vermögensaufbau für Frauen – So geht’s!

Um deine Finanzen zu regeln und langfristig Vermögen aufzubauen, brauchst du nur 4 Schritte:

  1. Übersicht verschaffen
  2. Rücklagen bilden
  3. Ausgaben verringern, ggf. Einnahmen erhöhen
  4. Geld für sich arbeiten lassen

Klingt erstmal nicht kompliziert, oder? Schauen wir uns doch mal im Detail an, was sich dahinter verbirgt.

Schritt 1: Übersicht verschaffen

Weißt du, wo dein Geld so landet? Kennst du deine Ausgaben für Essen, für Kleidung, für Freizeitaktivitäten?

Nein? Solltest du aber. Zumindest solltest du eine Übersicht über deine Ausgaben haben und damit in etwa sagen können, wie viel Geld du im Durchschnitt wofür ausgibst.

Und ja, ich weiß, manchmal will man das lieber gar nicht so genau wissen. Das geht mir auch teilweise so. Aber es ist wichtig, damit du ein Bewusstsein für deine Ausgaben entwickelst. Und dafür muss man die regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Auch wenn’s vielleicht wehtut.

Hintergrund_Taschenrechner_Vermögensaufbau für Frauen

Gerade mit der Vielzahl an Abos, für die wir regelmäßig zahlen – Netflix, Spotify, Amazon Prime, Disney+, etc. – baut man schnell einen großen Fixkosten-Block auf, ohne es zu merken. Sind ja immer nur ein paar Euro, richtig? Aber Kleinvieh macht auch Mist.

Du solltest dir deshalb eine Übersicht über deine Ausgaben verschaffen. Dafür habe ich dir ein Excel-Worksheet vorbereitet. Lade es dir jetzt herunter!

  1. Trage dein Nettogehalt und ggf. weitere Einnahmen ein.
  2. Erfasse auf der linken Seite deine fixen Ausgaben, wie z.B. Miete, Strom, Telefon, Versicherungen, Abos, regelmäßige Spenden, etc. Ein Blick in deine Kontobuchungen hilft dir hier.
  3. Ergänze dann auf der rechten Seite Schätzwerte für flexible Ausgaben, die du regelmäßig hast. Das können beispielsweise Ausgaben für Nahrungsmittel oder Transport sein. Wenn es dir schwer fällt, die Summen zu schätzen, dann kannst du auch hier deine Kontobuchungen zur Hilfe nehmen, um dir ein Bild davon zu machen, was du in den letzten Monaten so in etwa ausgegeben hast. Runde hier auf oder plane einen Puffer ein.
  4. Unten im Worksheet kannst du nun noch deine Sparrate anpassen – 10% sind voreingestellt, mehr ist natürlich besser.

Das war’s auch schon! Du siehst nun ganz unten wie viel von deinen Einnahmen noch übrig bleibt, wenn man fixe und flexible (planbare) Ausgaben sowie deine Sparrate abzieht.

Diese Summe bleibt dir nun für unregelmäßige flexible Ausgaben, wie beispielsweise Kleidung, Freizeitaktivitäten, Reisen, etc. Dieses Vorgehen minimiert die Posten, die du im Auge behalten musst. Denn alles was irgendwie planbar ist, rechnest du schon ein.

Wenn du nun also ausgerechnet hast, wie viel Geld du für unregelmäßige Ausgaben zur Verfügung hast, dann musst du diese nur noch dokumentieren, um im Budget zu bleiben.

Tipp: Mit Budget-Apps wie zum Beispiel Money Coach geht das super einfach. So siehst du sofort, ob die neue Tasche diesen Monat noch drin ist oder nicht.

Du solltest zukünftig in regelmäßigen Abständen prüfen, wohin dein Geld fließt und dein Worksheet aktuell halten. Noch besser wäre es, wenn du dauerhaft deine Ausgaben dokumentierst.

Schritt 2: Rücklagen bilden

Du solltest dich jeden Monat zuerst selbst bezahlen. So sparst du nicht nur das, was am Monatsende übrig ist, sondern kalkulierst hier von Anfang an eine feste Summe ein. Die solltest du übrigens auch aus deinem Zugriff entfernen, also z.B. auf ein Sparkonto überweisen.

Wenn du nur sparst, was am Ende des Monats übrig ist, läufst du sonst Gefahr, dass nichts oder nur sehr wenig übrig ist. Auf lange Sicht kommst du so kaum vorwärts.

Indem du dein Geld automatisch direkt mit Gehaltseingang sparst und nicht erst am Ende des Monats, schützt du dich vor deinem inneren Schweinehund. So baust du zuverlässig deinen Notgroschen auf.

Sparschwein_Vermögensaufbau für Frauen

Wenn du dir in Schritt 1 das Excel-Worksheet heruntergeladen hast, dann siehst du ja, dass eine Sparquote von 10% deines Nettogehalts voreingestellt ist. Das ist erstmal ein guter Anfang. Besser wären 12,5% (oder mehr). Bei einem 8-Stunden-Tag entspricht das einer Stunde. Du arbeitest also eine Stunde des Tages nur für dich und deine Zukunft.

Es ist aber auch nicht schlimm, wenn im Moment (noch) keine 12,5% drin sind. Du kannst auch mit 50€ anfangen und deine Quote dann nach und nach erhöhen. Hauptsache du fängst an. Du wirst dich mit der Zeit daran gewöhnen, dass dir weniger Geld zum Ausgeben zur Verfügung steht und so wird es immer leichter.

Dein Notgroschen = 3 Nettogehälter

So solltest du dir einen Notgroschen von 3-6 Nettogehältern aufbauen, Familien können hier auch 9-12 Monate anpeilen. Das sichert dich bei unvorhergesehenen Ausgaben ab. Du weißt schon, so Dinge, auf die man überhaupt keine Lust hat und die auch gern mal zum ungünstigsten Zeitpunkt kommen – die Waschmaschine geht kaputt, das Auto braucht eine Reparatur oder dein Haustier ist krank und braucht eine teuere Behandlung.

Lass dich von sowas nicht aus der Bahn werfen. Auch wenn es wenig belohnend ist, einen Notgroschen aufzubauen – man könnte sich ja so viele schöne Dinge von dem Geld kaufen! – du schläfst damit ruhiger. Und wenn es hart auf hart kommt, rettet dir dein Notgroschen den Ar***. Das musste ich auch schon auf die harte Tour lernen.

Übrigens: Dein Notgroschen ist kein normales Erspartes. Den solltest du wirklich nur antasten, wenn es nicht anders geht. Und nicht etwa, weil du Lust auf Urlaub hast und das Geld ja schließlich da ist.

Schritt 3: Ausgaben verringern, ggf. Einnahmen erhöhen

„Reich wird nicht man nicht durch seine Einnahmen, sondern durch seine Ausgaben.“

Jemand Schlaues

Wenn du finanziell vorwärts kommen willst, solltest du also weniger Geld ausgeben und möglichst mehr Geld einnehmen. Klingt erstmal logisch, oder?

Es kommt vor allem darauf an, wie viel Geld du ausgibst und wofür du es ausgibst. Im ersten Schritt hast du dir ja bereits eine Übersicht über deine Ausgaben verschafft. Nutze diese nun, um nach Einsparpotenzial zu suchen.

Auf welche Ausgaben könntest du vielleicht ganz verzichten?

  1. Kündige zum Beispiel unnötige Abos (Fitnessstudio, Apps, Streaming-Dienste, etc.).
  2. Kündige unnötige Versicherungen – zahlst du noch für eine jährliche Reiseversicherung, obwohl erstmal gar keine Reisen anstehen? Oder zahlst du noch eine Versicherung für ein Haustier, das du gar nicht mehr hast? (Ich habe schon mehrfach gehört, dass Leute noch mehrere Jahre für die Hundehaftpflicht zahlten, nachdem der Hund gestorben war…)

Und welche Ausgaben könntest du reduzieren?

  1. Check zum Beispiel deinen Mobilfunkvertrag. Kannst du mit einem Wechsel Kosten sparen oder mehr Leistung zum gleichen Preis bekommen?
  2. Und prüfe deine Versicherungen – kannst du mit einem Wechsel deine Kosten reduzieren?
  3. Kannst du deine Ausgaben für Kleidung, Essen gehen/bestellen, Kino, Parties oder ähnliches vielleicht begrenzen – entweder indem du dir eine Summe als Grenze setzt oder dir vornimmst, nur einmal aller zwei Wochen Essen zu bestellen?
Shopping-Tasche_Vermögensaufbau für Frauen

Ich weiß, ich weiß, das Ding mit den Ausgaben verringern macht meistens nur wenig Spaß. Das ist nicht gerade sexy. Niemand will sich so wirklich einschränken, oder? Aber es muss leider sein. Dein Zukunfts-Ich wird es dir danken!

Kommen wir nun zu deinen Einnahmen. Überleg‘ mal, ob es vielleicht Möglichkeiten gibt, um deine Einnahmen zu erhöhen.

Denke hier auch langfristig, denn du weißt ja: „Gut Ding will Weile haben.“ Über Nacht reich werden klingt zwar schön, ist aber leider super unrealistisch. Hab also Geduld und versuche klein anzufangen und dich Stück für Stück zu steigern.

Hier ein paar Ideen, wie du für mehr Geld sorgen kannst:

  1. Verhandle regelmäßig mehr Gehalt.
  2. Kannst du eine Weiterbildung oder ein Studium machen, das dir auf lange Sicht mehr Gehalt bringt?
  3. Überlege, ob du einen Nebenjob aufnehmen kannst.
  4. Verkaufe Dinge, die du nicht brauchst.
  5. Bau dir passive Einkommensquellen auf. (Lade dir hierzu doch den kostenlosen Guide herunter!)

Schritt 4: Geld für sich arbeiten lassen

Du solltest nicht immer nur für dein Geld arbeiten. Es wird Zeit, dass auch dein Geld für dich arbeitet!

Ich schätze, dieser Schritt ist der, der Finanz-AnfängerInnen am meisten Angst macht.

„Was, wenn ich etwas falsch mache? Was, wenn ich Geld verliere? Ich kenne mich doch mit sowas gar nicht aus! Und in Mathe war ich auch nie gut…“

Zu viele Frauen

Aber keine Angst, im Grunde ist es gar nicht schwer. Denn Erstens: Du kannst alles lernen. Und Zweitens: Es gibt nur zwei einfache Grundregeln, die du beim Investieren wirklich beachten musst.

Regel Nr. 1: Streuung reduziert dein Risiko.

Stell dir vor, du hast 10 Eier, die du über eine längere Zeit transportieren musst. Du tust sie alle in einen Korb. Der fällt dir irgendwann runter. Was passiert? Alle deine Eier sind pfutsch. Wenn du dagegen 5 Körbe mit je 2 Eiern hättest, von denen dir einer runterfällt, dann hättest du immer noch 8 Eier.

Oder anders gesagt: Beim Investieren solltest du nie all dein Geld auf eine Karte setzen. Geht es einer deiner Investitionen schlecht, können die anderen das abfangen und dein Risiko ist so geringer.

Teile deine Investitionen also auf. Investiere in viele Aktien (am leichtesten geht das mit Fonds oder ETFs, die immer aus sehr vielen Aktien bestehen). Du kannst dein Portfolio auch durch verschiedene andere Anlageklassen ergänzen: Anleihen, Edelmetalle, Immobilien, P2P-Investitionen.

Mehr lernen: ETFs für AnfängerInnen – Alles, was du wissen musst

Regel Nr. 2: Langfristig geht’s immer aufwärts.

Wähle deshalb einen langen Anlagehorizont. Investiere möglichst nur Geld, auf das du nächsten 5-10 Jahre oder mehr verzichten kannst. Deshalb sind die Rücklagen aus Schritt 2 auch so wichtig, damit du nicht an deine Investitionen ran musst, wenn was passiert.

Das heißt aber nicht, dass du mit dem Investieren warten musst, bis du 10.000 Euro auf der hohen Kante hast. Du kannst beides parallel machen.

Mit ETF-Sparplänen kannst du zum Beispiel jeden Monat eine kleine Summe (ab 10€) investieren. So wirst du gar nicht merken, dass dir das Geld „fehlt“. Danach kannst du deine Sparsumme Stück für Stück erhöhen.
Tatsächlich solltest du sogar so schnell wie möglich damit anfangen. Was uns auch zur eigentlichen Regel zurückbringt: Langfristigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Kurzfristige Kursschwankungen gleichen sich mit der Zeit aus.

Hier mal ein paar nette Zahlen dazu: Seit 1970 konnte der MSCI World ETF eine durchschnittliche Rendite von 7,1% erzielen. Und laut Deutschem Aktieninstitut liegt die durchschnittliche Rendite bei DAX-ETFs bei 8,8% im Jahr (bei einem Anlagezeitraum von 20 Jahren). Selbst im schlechtesten Fall wurden über 20 Jahre noch stabile 3,3% erwirtschaftet, im besten Fall 15,3%.

Übrigens: Es gibt sogar Studien, die belegen, dass Frauen die besseren Investoren sind. Nur mal so am Rande.

So fängst du mit dem Investieren an

Eigentlich müsstest du hier nur 2 Dinge tun:

  1. Depot eröffnen,
  2. ETF-Sparplan auf den MSCI World einrichten.

Fertig.

Damit kannst du für den Anfang nichts falsch machen. Du hast in Aktien auf der ganzen Welt und in vielen Branchen investiert.

Der Sparplan sorgt zusätzlich für einen Durchschnittskosteneffekt: Mal kaufst du zu niedrigen Kursen, mal zu höheren. Über die Zeit bildet sich so ein Durchschnittskaufpreis. Damit brauchst du dir keine Gedanken um den Zeitpunkt deines Einstiegs machen.

Den Sparplan kannst du einfach so laufen lassen. Und wir erinnern uns: seit 1970 gab’s hier eine leckere Durchschnittsrendite von 7,1% pro Jahr.

Wichtig: Wähle einen thesaurierenden ETF, der Dividenden nicht auszahlt, sondern reinvestiert. So nutzt du den Zinseszinseffekt, der gerade bei einer langfristigen Anlage richtig viel ausmacht.

Ich habe auch einen ETF-Sparplan auf den MSCI World, der sehr langfristig angelegt ist: Den will ich bis zu meiner Rente laufen lassen 🙂 Das ist also ein Teil meiner privaten Altersvorsorge.

Aber wenn du einmal Blut geleckt hast, wirst du wahrscheinlich dein Portfolio ausbauen wollen. Glaub mir. Ich habe mittlerweile ein paar Menschen bei ihrem Investitions-Start begleiten dürfen. Und jeder einzelne wollte danach mehr 😀

Wenn’s dir auch so geht, kannst du hier mehr darüber lernen.

Ich hatte bisher übrigens Depots bei drei verschiedenen Anbietern: Sparkasse, DKB und Trade Republic. Am einsteigerfreundlichsten finde ich Trade Republic*, dort kannst du dein Depot sogar easy vom Smartphone aus eröffnen – sieh dir doch mal meinen Erfahrungsbericht zum Anbieter an.

Fazit: Vermögensaufbau für Frauen ist nicht schwer

Okay, du weißt jetzt, wo dein Geld hinfließt, du hast Rücklagen, du hast deine Einnahmen und Ausgaben optimiert und du lässt dein Geld für dich arbeiten. Du hast es im Grunde geschafft. Ich bin stolz auf dich!

Jetzt musst du nur dafür sorgen, dass es so bleibt – also bitte nicht deinen Notgroschen ausgeben, unnötige Fixkosten aufbauen und den ETF-Sparplan reduzieren oder sogar streichen! Bleib am Ball und behalte deine Finanzen langfristig im Blick. Wenn du einmal die Grundlagen geschaffen hast, ist das auch deutlich leichter.

Aber natürlich kannst du das Ganze auch noch optimieren. Wenn du auf den Geschmack gekommen bist, dann kannst du hier noch mehr lernen:

  1. Sparen ohne Verzicht: So geht Sparen für Sparmuffel
  2. Investieren ohne Kapital: Der ETF-Sparplan
  3. Depot-Aufteilung: So baust du dein ideales Portfolio auf
  4. Altersvorsorge für Frauen: So sicherst du dich richtig ab

Achja, ich kann dir auch den Finanzplaner zum Ausdrucken wärmstens empfehlen! Der hilft dir dabei, die Übersicht über deine Einnahmen und Ausgaben zu behalten, deine Sparziele zu erreichen und deine Investitionen aufzubauen.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei, dein eigenes Vermögen aufzubauen!

Deine

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